Eigene Fellnasen

Bella / Quentin / Pepe / Penny / Filou (R.i.p.) / Emma (R.i.p.) / Batida (R.i.p.) / Lucky (R.i.p.)

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Bella ehem. rumänische Strassenhündin, geb. ca. 2011


Am 14.11.2020 erschien auf der Facebook-Seite "Mein Tier aus der Smeura" Bellas Geschichte, die hier gerne zitieren möchte:


"Zwei, die sich gefunden haben. Wobei auch in diesem Fall, wie in vielen anderen Fällen auch, sich Bella ihren neuen Begleiter ausgesucht hat. Und diese Wahl hat Bella vor 4 Jahren im Tierheim Solingen getroffen.

Tom und seine Lebensgefährtin, Claudia hatten schon 4 Katzen bei sich zu Hause und dachten, dass ein Hund eine schöne Ergänzung wäre. Auch der Gedanke, durch einen Hund etwas mehr rauszugehen und unterwegs zu sein, spielte bei diesem Wunsch eine Rolle.

Und so machten sie sich auf den Weg in das Tierheim, um sich erstmal nur umzuschauen und zu informieren. „Unser Wunsch war ein Anfängerhund, gern etwas ruhiger, der Autofahren mag und der vor allem auch mit unseren Katzen verträglich ist.“

Toms und Claudias Aufmerksamkeit fiel auf einen leicht struppigen und zerzausten Hund, der schüchtern und etwas verängstigt die beiden aus der Ferne beobachtete.

Beim ersten Spaziergang folgte dieser Hund den beiden zögerlich und mit eingezogener Rute. Doch schon beim zweiten Besuch zeigte Bella mit leichtem Wedeln, zwar noch verhalten, aber doch erkennbar, ihre Freude Tom wiederzusehen. Tom ging in die Knie und Bella legte ihre Pfote auf sein Bein. Ein klares Zeichen, dass Bella ihre Wahl getroffen hatte.

Mussten nur noch die 4 Katzen zustimmen. Und das taten sie, ohne Gezicke, ohne Buckel, ohne Gefauche – einfach ganz entspannt. Bella zog ein. Tiefe und zufriedene Seufzer zeigten Tom und Claudia, dass Bella ihr neues Zuhause in vollen Zügen genoss. Und nicht nur das. Bella darf Tom ins Büro begleiten. Dort fühlt sie sich so wohl, dass sie abends, wenn Tom sich bereit für den Heimweg macht, erst einmal unter den Tisch seines Chefs wandert, um noch etwas länger dort bleiben zu können. Denn mittlerweile ist ein zweiter Büro-Hund eingezogen. Tom´s Chef war so begeistert von Bella, dass er selbst einen Hund aus Griechenland adoptierte.

Warum sich Tom für einen Hund aus dem ausländischen Tierschutz entschieden hat, frage ich ihn. Und seine Antwort ist: „Weil ich finde, dass sie es verdienen.“ Dass es ein Hund aus dem Tierschutz sein sollte, war für Tom und Claudia sowieso klar. Und Tom ergänzt: „Wir wollen gerade diesen verlassenen Seelen ein Zuhause geben.“

Tom engagiert sich für einen privaten Shelter in Suceag bei Cluj (Klausenburg), der vom rumänischen Verein ASIPA geführt wird, für den er Sachspenden sammelt und diese regelmäßig mit dem Sprinter von Wuppertal nach Nürnberg fährt, von wo aus die Spenden nach Rumänien gebracht werden. Er selbst war 2019 im Urlaub in Rumänien und wollte bei der Gelegenheit auch gern ein Shelter besuchen. Durch diesen Besuch ist sein Engagement entstanden und wächst immer weiter. Er fährt regelmäßig nach Rumänien, um über die Hunde zu berichten und die Shelter zu unterstützen. Auf seiner Website informiert er darüber. Auch über den Verein in Cluj, der sich TAC (Transylvania Animal Care) nennt und aus Tierärztinnen besteht, die in einer Praxis arbeiten und auch anderorts Kastrationskampagnen vornehmen. Und auch der Kontakt zu einer älteren Frau ist so entstanden, die mittlerweile Rentnerin ist und sich dem Schutz der Tiere verschrieben hat. Sie ist vor anderthalb Jahren nach Floresti (bei Cluj) ausgewandert und kümmert sich um Straßenhunde und versorgt diese an festen Futterplätzen und lässt sie auf eigene Kosten kastrieren und medizinisch versorgen.

Bella war der Impulsgeber. Durch sie hat sich Tom intensiver mit der Situation der Straßenhunde auseinandergesetzt und unterstützt auch aktiv Menschen in Rumänien, die sich für diese Tiere einsetzen.

Hunde wie Bella sind ein Geschenk. Nicht nur für Tom. Wenn man sieht, in welcher Weise sich Tom schon für verschiedene andere Organisationen und damit für viele andere Tiere einsetzt.

„Bella hat mein Leben verändert.“, erzählt mir Tom. Im Privaten und auch im Einsatz für andere Tiere. Er würde jedem empfehlen, der darüber nachdenkt, ein Tier bei sich aufzunehmen, sich für ein Tier aus dem Tierschutz zu entscheiden.

Natürlich ist es auch wichtig, vorher darüber nachzudenken, was es bedeutet ein Tier aufzunehmen. Man weiß nie, welche Charaktereigenschaften sie mitbringen. Aber genau das ist es, was Tom an den Straßenhunden so gut findet. Sie haben vielleicht ihre Ecken und Kanten, aber wenn man diese erkennt und damit umzugehen weiß, dann ist es einfach schön und ein Geschenk für beide Seiten. Und wenn man ihnen dann auch noch die Zeit gibt, um anzukommen, dann zeigt sich das auch in einer tiefen Dankbarkeit.

Bella zum Beispiel ist ein sehr sozialer Hund. Und sie hat es auch gern ruhig um sich herum. Wenn die Katzen zum Beispiel mal untereinander Stress haben, dann geht Bella dazwischen und sorgt für Ruhe, ganz liebevoll und doch bestimmt. Zweimal kurz Bellen reicht, um zu sagen, dass sie es gern ruhig hätte.

Sie würde niemanden jemals ein Härchen krümmen. Tom lacht, als er mir eine kleine Geschichte erzählt. „Während eines Spaziergangs mit Bella, kam aus einem Versteck eine kleine Maus. Beide sahen sich erst überrascht und dann interessiert an und dann begleitete uns die Maus ein Stück auf unserem Spaziergang, also 5 Meter vielleicht. Für Bella war das ganz normal.“

Als ich Tom nach kleinen Macken frage, die Bella vielleicht haben könnte, fällt ihm gar nicht viel ein.

Nur die, dass sie abends vor dem Futternapf einen kurzen Moment still wartet, bevor sie anfängt zu fressen. „Vielleicht wartet sie auf ein Kommando.“, überlegt Tom kurz, bevor er lachend sagt: „Oder sie spricht einfach nur ihr Abendgebet.“

Es ist alles eine Frage der Sichtweise. Ich glaube, wenn man mit Liebe und Geduld und etwas Humor den Tieren begegnet, dann ist das Zusammenleben viel entspannter.

Straßenhunde sind etwas ganz Besonderes. Und für Tom und Claudia ist klar: „Jederzeit wieder.“..."


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Quentin, Fundkater mit ca. 8 Wochen zu uns gekommen


Er kam von Privat zu uns, nachdem die Familie ihn und seinen Bruder aufgenommen hatten. Sie sind Fundkater, da ihre Mutter von einem Auto überfahren wurde.


Ein ruhiger gelassener Kater, der -obgleich er stattlich ist- sich von unserer Penny auf der Nase herumtanzen lässt. Als Kitten wurde er damals von unserem Filou in den Schwitzkasten genommen, wenn Quentin raufen wollte... und Filou putze ihn - als make Love not War-Cat :-)

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Pepe, aus einem "UPS"-Wurf übernommen, Jg. 2015 


Unser Kleiner, da er eine Wachstumsstörung hatte, wohl hervorgerufen, durch eine schwere Durchfallerkrankung, der aus dem Privathaushalt mitbrachte, aus dem wir ihn holten. Oder besser gesagt: Gerettet haben. Unser kleines Sorgenkind, der seit 2 Jahren spezielles Urinary-Futter bekommen muss, nachdem er fast eine Harnröhrenverstopfung nicht überlebte. Jede Nacht bzw. in den frühen Morgenstunden tätschelt er mit seiner Tatze meine Nase oder Wange :-)


Ende Dezember 2022 wurde Pepe schwer krank, da es zu einer Arnwegsverstopfung kam und die Chancen standen sehr schlecht. Schließlich rettete ihn eine Penis-Amputation. Mittlerweile ist er vollkommen regeneriert.

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Penny, Katze von Kreta, Jg. 2018


Im Sommer 2018 nahmen wir Penny aus dem Solinger Tierheim mit und bereuen es bis heute nicht. Nach Emmas Tod war es sehr ruhig bei uns geworden und wir wollten einer Katze aus dem Ausland oder einer mit Handicap ein neues zuhause bieten.

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Charly, Hund aus Rumänien, Jg. 2009


Am 08.10.2022 ist Charly Mitglied unserer Familie geworden. Er kommt aus dem Shelter in Suceag (ASIPA)/Rumänien. Meine Lebensgefährtin und ich wollen ihm einen schönen Lebensabend bei uns bereiten. Weder sein Alter noch Handicap (fehlendes Vorderbein) haben uns abgehalten.


Da es leider zu Problemen mit Bella und unseren Katzen kam, mussten wir ihn Anfang Februar 2023 an neue Familie geben. Es war das beste für alle, auch wenn es sehr schwer war.

Filou, ehem. Tierversuchslaborkater ... R.i.p. 21.03.2021


Als Kitten kam er in ein Tierversuchslabor und mit ca 2-3 Jahren fanden wir ihn im Tierheim Wermelskirchen. Das war vor ca 14 Jahren. Er war unser Sozialarbeiter und er handelte immer nach dem Motto "make love not war". Warum streiten und raufen, lieber gegenseitig putzen. Dies brachte er den 3 Kleinen bei, die über die Jahre zu uns kamen... Quentin, Pepe und Penny. Immer gechillt und ruhig. Er genoss die Kuscheleinheiten. Wenn er auf dem Rücken lag und man ihm den Buch krabbelte, machte er Milchtritte in die Luft :-)

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Emma...   R.i.p. 30.12.2017

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